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LASIK Risiken auf einen Blick

 

Sie sind sich noch unsicher, ob Sie eine Augenlaser OP durchführen sollten?

 

Die Augenlaser-Behandlung ist der weltweit am häufigsten durchgeführte medizinische Eingriff – bis heute wurde die Operation weltweit mehr als 15 Mio mal durchgeführt - und gehört zu den Eingriffen mit der geringsten Risiko-Rate.

In Ihren AugenLaserZentren werden die Eingriffe nur durch „Voll-Operateure“ durchgeführt. Das sind Augenchirurgen, die das gesamte Spektrum der chirurgischen Augenheilkunde, photorefraktiv wie intraokular, anbieten können.

Die besten Voraussetzungen für einen positiven Verlauf Ihrer Behandlung sind die sorgfältige Voruntersuchung, die Wahl der richtigen Operationsmethode, der Einsatz von up-to-date Laser und Diagnostik-Technologie, die Behandlung durch einen erfahrenen Augen-Chirurgen sowie die genaue Beachtung und korrekte Durchführung der postoperativen Behandlungsanweisungen durch den Patienten.

 

 

Der gelebte sehr hohe Qualitätsstandard wird stetig fortentwickelt und minimiert ein Risiko beim Augenlasern.

 

Dennoch kann es, wie bei jedem medizinischen Eingriff, auch bei der Laserbehandlung in Einzelfällen zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen. In der Regel sind diese Nebenwirkungen (s.u.), wie z.B. verstärkte Blendempfindlichkeit, Doppelbilder (sogenannte Halo's) oder trockene Augen temporärer Natur. Auch eventuelle Entzündungen sind im Fall sofortiger medikamentöser Behandlung fast ausnahmslos vorübergehend. Die verbleibende Komplikationsrate einer Augenlaser-Behandlung liegt statistisch bei rd. 0,1%. Sie ist mit dem langjährigen Tragen von Kontaktlinsen und des damit einhergehenden Risikos von Entzündungen oder einer sauerstoffbedingten Schädigung der Hornhaut vergleichbar.

Sprechen Sie deshalb gleich bei der Voruntersuchung mit Ihrem Augenarzt über alles, was Sie beunruhigt. Er wird Ihnen Ihre Ängste nehmen und offene Fragen kompetent klären. Wenn Sie nicht sicher sind, ob der bei Ihnen Heilungsverlauf der Norm entspricht, nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihrem AugenLaserZentrum auf.



Heilungsverzögerung:

Üblicherweise heilt der durch den Laser- oder das Mikrokeratom entstandene Defekt des Epithelgewebes, also der obersten Zellschicht auf der Hornhaut, innerhalb von drei Tagen ab. Es gibt jedoch Menschen, bei denen dieser Prozess etwas länger dauern kann.



Das trockene Auge:

Nach der Operation kann es zu einem sogenannten „Trockenen Auge“ in Form von Drücken, Brennen oder etwas verminderter Sehqualität kommen. Nur in seltenen Fällen halten diese Erscheinungen länger als einige Tage an. Tränenersatzlösungen (Augentropfen) lindern diese Beschwerden wirkungsvoll.



Erhöhte Lichtempfindlichkeit:

Durch die Laserbehandlung etwas empfindlich, reagiert das Auge in wenigen Fällen auf Lichtblendung. Auch Lichthöfe um Lichtquellen (Halos) in der Dunkelheit können gelegentlich entstehen – ein Effekt, wie ihn die Kontaktlinsenträger kennen. Diese Erscheinungen klingen in aller Regel innerhalb der ersten Monate nach dem Eingriff ab.



Über- oder Unterkorrektur:

Eine leichte Abweichung von der Vollkorrektur kann in vielen Fällen im Rahmen des Behandlungsplans sogar gewünscht sein (z.B. Kompensation der beginnenden Altersweitsichtigkeit). In wenigen Fällen, und dies zumeist bei vormals sehr hohen Dioptrien-Werten, wird die Fehlsichtigkeit nicht (im ersten Schritt) vollständig oder etwas zu stark korrigiert.

Das menschliche Gewebe ist zu individuell, um stets eine 100%ig exakte Berechnung mit entsprechender Laserkorrektur zu erreichen. Darüber hinaus kann auch die anfänglich exakte Korrektur durch eine sogenannte Regression, also eine Veränderung des Auges in Richtung des ursprünglichen Sehfehlers, beeinträchtigt werden. Bei ca. 5 bis 10% der Augenlaser-Patienten, häufig der ursprünglich höhergradig Fehlsichtigen, ist eine Nachbehandlung das entsprechende Mittel der Wahl – natürlich ohne zusätzliche Kosten!

 
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