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Der Preis

In einigen Fällen übernehmen private Krankenkassen einen Teil der Kosten, z.B. dann, wenn die medizinische Notwendigkeit plausibel dargestellt werden kann oder wenn durch die Augenlaser-Behandlung andere Leistungen (etwa für Brillen oder Kontaktlinsen) eingespart werden können.

Private Krankenversicherung
Leider gibt es bezüglich privater Krankenversicherungen verschiedene, teilweise gegensätzliche Urteile, so dass keine klare Regelung herrscht. – Fragen Sie bitte auf jeden Fall bei Ihrer privaten Krankenversicherung nach – Die privaten Krankenversicherungen haben weitergehenden Spielraum bezüglich der Geschäftspolitik als gesetzliche Versicherungen. Auch ein Blick in die Versicherungsbedingungen kann hilfreich sein – schließlich ist eine Augenlaserbehandlung ein anerkanntes Heilverfahren der Fehlsichtigkeit.

Gesetzliche Krankenversicherung
Da eine Augenlaser-Behandlung leider noch immer als individuelle Gesundheitsleistung angesehen wird, müssen gesetzlich Versicherte im Normalfall die Kosten für die Operation sowie alle begleitenden Vor- und Nachuntersuchungen selbst übernehmen. Ab dem dritten Monat – so eine Vereinbarung mit der Bundesärztekammer und den Dachverbänden der Krankenversicherer – können Nachuntersuchungen dann über die Kasse abgerechnet werden.

Bei Behandlungsmaßnahmen in Folge unerwarteter Komplikationen oder bei längerer Arbeitsunfähigkeit besteht jedoch stets voller Versicherungsschutz.

Den Ihnen verbleibenden Kostenanteil der Augenlaser-Behandlung können Sie steuerlich als außergewöhnliche Belastung geltend machen, da die Fehlsichtigkeit in den Augen der Finanzverwaltung als Krankheit eingestuft wird und die Laserverfahren LASIK, LASEK und PRK als Heilbehandlungen anerkannt sind.

 
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