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Augenlaserbehandlung

Durch die Augenlaserbehandlung selbst ist eine Erblindung ausgeschlossen – Der Laserstrahl wirkt nur an der Hornhaut, der Augenoberfläche. Durch Abtrag einer sehr dünnen Schicht der Hornhaut wird die Brechkraft verändert.

Eine Verletzung der tieferen Schichten ist ausgeschlossen.

Nein. Der Laserstrahl führt computergesteuert einen schonenden Abtrag des Hornhautgewerbes durch.

Position und Bewegungen des Auges werden gemessen (Eye-tracking) und der Laserstrahl damit nachgesteuert oder sogar unterbrochen. Der Eingriff kann an einer beliebigen Stelle abgebrochen und wieder aufgenommen werden. Die nur wenige Sekunden dauernde Prozedur wird vom Operateur und dem OP-Personal am Mikroskop und am Monitor überwacht.

Sie sollten mindestens 18 Jahre alt sein. Ab ca. 45 Jahre muss eine Trübung der Augenlinse (Katarakt) sowie andere Erkrankungen des Auges ausgeschlossen werden – Davon abgesehen gibt es keine Altersbegrenzungen.

Aufgrund der hormonellen Veränderungen in der Schwangerschaft wird oftmals die Sehkraft, aber auch z.B. Heilungsprozesse im Körper beeinflusst. Eine Augenlaserbehandlung sollte in dieser Zeit nicht erfolgen.

 

Bin ich geeignet?

Auf Grundlage der ausführlichen Voruntersuchungen (wie z.B. objektive und subjektive Refraktion, Hornhautdicke und Hornhaut-Topographie, Pupillengröße, Netzhautuntersuchung und Ausschluss von Augenkrankheiten, etc.) empfiehlt Ihnen Ihr Augenarzt die geeignete Methode.

Im Wesentlichen aus Komfort-Gründen, aber auch aus Sicherheitsgründen, werden aktuell zwischen 90 und 95% aller Augenlaserbehandlungen mit dem LASIK Verfahren durchgeführt. Alternative Methoden (PRK, LASEK, EPI-LASIK) haben verschiedene Besonderheiten, über die Sie Ihr Augenarzt gerne aufklärt.

Der individuelle Indikationsbereich ist abhängig von der Behandlungsmethode und insbesondere persönlichen Voraussetzungen, wie z.B. die Hornhautdicke und Beschaffenheit sowie die Pupillengröße (optische Zone).

Der individuelle Indikationsbereich ist abhängig von der Behandlungsmethode und insbesondere persönlichen Voraussetzungen, wie z.B. die Hornhautdicke und Beschaffenheit sowie die Pupillengröße (optische Zone).

Die Behandlung der Presbyopie ist bedingt möglich - Alterssichtigkeit ist eine Akkomodationsschwäche der natürlichen Augenlinse, die ca. ab dem 45 Lebensjahr auftritt. Sofern bei der Laserbehandlung eine Nullkorrektur angestrebt wird, müssen Sie nach der OP für die Nähe eine Lesebrille tragen.

Alternativ sind „reine“ Presbyopie-Behandlungen, z.B. durch Linsen, möglich. Bitte sprechen Sie diesbezüglich mit Ihrem operierenden Augenarzt.

Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, beide Augen unterschiedlich zu korrigieren, um die Altersweitsichtigkeit auszugleichen (Monovision). Das Ergebnis sollte vorher mit Kontaktlinsen simuliert werden, damit der Patient entscheiden kann, ob er damit zurechtkommt.

 

Was kann ich erwarten?

Der Laser arbeitet äußerst präzise (1000stel mm-Bereich). Abhängig von der Ausgangsrefraktion, also dem Grad der Fehlsichtigkeit, ist eine Korrektur der Sehschwäche bis zu 100% möglich. Jedoch ist nicht jeder Brechkraftfehler optimal behandelbar. Sofern Sie für die Laserbehandlung geeignet sind, gelingt die Korrektur meist schon mit dem Ersteingriff (ca. 94%). Restrefraktionen können durch eine Nachbehandlung behoben oder mit schwachen Sehhilfen (z.B. für Autofahrten) ausgeglichen werden.

Durch die individuell unterschiedliche Hornhautbeschaffenheit und Heilungstendenz kann es gelegentlich zu geringen Abweichungen kommen. Statistisch gesehen ergeben sich bei der Behandlung der Kurzsichtigkeit sehr geringe Abweichungen (bis 10%), bei der Behandlung der Weitsichtigkeit und des Astigmatismus ergeben sich Abweichungen von bis zu 20%.

Eine Abweichung bis zu 0,5 dpt. wird vom Auge ausgeglichen und erscheint subjektiv optimal. Bei größeren Abweichungen (bis zu 1,25 dpt.) würden Sie für bestimmte Tätigkeiten, z.B. Autofahren bei Nacht, eine Zusatzkorrektur benötigen. Bei größeren Abweichungen würde dauerhaft weiterhin eine Sehhilfe benötigt.

Bei der LASIK Methode erreichen Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit schon am Tag nach der OP eine Sehschärfe von 80% (beidseitiges Sehen). In der Regel ist die volle Sehschärfe nach wenigen Tagen erreicht.

Bei der PRK/LASEK besteht eine erheblich längere Rehabilitation. Nach 3 – 5 Tagen haben Sie erste Verbesserungen, die volle Sehschärfe erreichen Sie erst nach einigen Wochen.

Bei allen Methoden sind Schwankungen in den ersten 6 – 8 Wochen, auch aufgrund von Veränderungen des Tränenfilms, normal.

Insgesamt 95% aller Fälle liegen zwischen +/- 1.0 Dioptrien, die verbleibenden 5% haben eine Abweichung größer 1 Dioptrie. (In diesen Fällen war die Ausgangsrefraktion häufig sehr hoch.)

In der Regel sind verbleibende Sehfehler nach ca. 2-3 Monaten nachbehandelbar, sofern die Hornhautdicke ausreichend ist. Dies wird schon vor der Laserbehandlung durch den Operateur berücksichtigt uns in Grenzfällen mit Ihnen besprochen.

Gemäß dem aktuellen Wissensstand bleibt das OP-Ergebnis sehr stabil – Zwischenzeitlich liegen Langzeiterfahrungen bei der PRK ca. 20 Jahre, bei der LASIK über 15 Jahre vor. Auch Untersuchungen über alternative Hornhaut Veränderungen, (z.B. durch Unfälle) zeigen, dass die Hornhaut nach der Heilung sehr stabil ist.

Nur bei ca. 5% gibt es Veränderungen in der Größenordnung von 0,5 Dioptrien innerhalb der ersten 6 Monate, sogenannte Regressionen. Bei Bedarf kann hier nachbehandelt werden. Nach 6 Monaten bleiben die Ergebnisse in der Regel stabil.

Ca. 5% der „gelaserten“ Patienten benötigen eine Nachkorrektur.

Die Möglichkeit zur Nachbehandlung hängt fast ausschließlich von der Dicke der Hornhaut ab. Dieses individuelle Merkmal Ihrer Augen wird im Rahmen der Voruntersuchung gemessen. Bei geringeren Sehfehlern sind mehrere Behandlungen möglich.

Im Prinzip nicht, dennoch ist einer geringe Verschlechterung durch weiteres Längenwachstum des Augapfels möglich.

Bitte berücksichtigen Sie, dass ca. ab dem 45. Lebensjahr - mit oder ohne vorheriger Laserbehandlung – die sogenannte Altersweitsichtigkeit auftritt. Diese wird in der Regel mit einer Lesebrille korrigiert, operative Verfahren sind in der Erprobung, haben sich aber noch nicht durchgesetzt.

Ggf. besteht die Möglichkeit, durch eine ungleiche Korrektur der Augen („Monovision“), die Beeinträchtigungen durch die Alterssichtigkeit deutlich zu mindern. Bitte besprechen Sie diese Möglichkeit mit Ihrem augenchirurgisch tätigen Augenarzt.

 

Ablauf und Nachsorge

Die Vorbereitungszeit beträgt ca. 20 - 30 Minuten, die eigentliche Behandlung (Lasereinsatz) dauert im Regelfall nur wenige Minuten.

Sie können den Tag normal beginnen - Sie müssen nicht „nüchtern“ sein, jedoch sollten Sie auch Schminken der Augen in den Tagen vor und nach der OP verzichten.

Bitte seien Sie rechtzeitig vor dem OP-Termin im Laserzentrum, so dass ausreichend Zeit für Vorbereitungen gegeben ist. Vor der OP wird der Bereich um die Augen nochmals gründlich gereinigt.

Sie legen sich auf eine bequeme Liege, die automatisch unter den Laser fährt.

Ihr Auge wird mit Tropfen betäubt - die Operation ist absolut schmerzfrei - Arzt und Assistenzpersonal bereiten den Laser vor und geben Ihre individuellen Korrekturwerte ein. Der Operateur erklärt Ihnen genau, was er macht und macht Sie mit den Abläufen vertraut. Durch Einsetzen eines Lidhalters wird verhindert, dass Sie unbewusst Ihre Augen schließen. Während der OP fixieren Sie mit Ihren Augen einen kleinen leuchtenden Punkt. Dies hilft Ihnen, Ihr Auge möglichst ruhig zu halten.

Sobald der Arzt den Laser gestartet hat, hören Sie mehrere Serien von Laserimpulsen. Das Eye-Tracking Verfahren sorgt dafür, dass der Laserstrahl immer richtig positioniert ist und sorgt für ein exaktes Ergebnis. Der Lasereinsatz dauert in der Regel ca. 60 Sekunden. Danach wird das zweite Auge behandelt.

Nach der OP werden Sie mit Augentropfen versorgt. Sie brauchen keinen Verband - nur eine gute Sonnenbrille - und sehen bereits ca. 40 – 50%. Für die erste Kontrolle bleiben Sie noch ca. eine halbe Stunde im OP-Zentrum und können dann in Begleitung nach Hause gehen.

Nach der LASIK OP spüren Sie für den Rest des Tages ein leichtes Reiben und Tränen – halten Sie am besten die Augen geschlossen. Am Abend sollten Sie beschwerdefrei sein und am nächsten Tag können Sie im Regelfall bereits wieder Auto fahren.

Nach PRK und LASEK haben Sie ein wundes Gefühl und - in den meisten Fällen - Schmerzen am gelaserten Auge. Sie werden deshalb prophylaktisch mit Schmerz- und Schlafmitteln versorgt, die Sie bei Bedarf einnehmen können ("Heilschlaf"). In der Zeit bis zum völligen Epithelschluß (in der Regel drei Tage nach der Operation) bleibt die Verband-Linse permanent im Auge. Am vierten Tag wird die Linse entfernt, danach nimmt die Sehkraft kontinuierlich zu.

Bei allen drei Methoden tritt die endgültige Stabilisierung nach zwei bis vier Wochen ein.

Abhängig von der Methode wird Ihnen Ihr Arzt Empfehlungen zu Sport, Sauna, Autofahren, etc. geben.

Die erste Nachuntersuchung erfolgt kurzfristig nach der OP - Ihr Operateur schaut Ihr Auge durch die Spaltlampe an. In der ersten Woche sind Untersuchungen besonders wichtig. Im normalen Heilungsverlauf, sofern Sie also keine besondere Medikation (Augentropfen) benötigen, erfolgen die Arztbesuche dann in größeren Abständen.

Bei der LASIK Methode werden fast immer beide Augen an einem Tag behandelt. Grundsätzlich können natürlich auch einige Tagen zwischen den OP’s liegen.

Harte Kontaktlinsen sollten 4 bis 6 Wochen, weiche Linsen mindestens 2 Wochen vor der Operation nicht mehr getragen werden.

Abhängig von der Behandlungsmethode ist man in der Regel 1 bis 4 Tage arbeitsunfähig. Da es sich bei einer Augenlaserbehandlung um einen komfortmedizinischen Eingriff handelt, kann Ihnen Ihr Augenarzt leider keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausstellen, so dass Sie dies bei Ihrer Urlaubsplanung berücksichtigen sollten.

Kurz vor der Operation werden die Augen mit Tropfen betäubt, so dass die OP völlig schmerzfrei ist.

Bei Patienten die mit der PRK-Methode behandelt wurden, können vereinzelt (je nach Schmerzempfindlichkeit) in den ersten Tagen Schmerzen auftreten die mit Schmerzmitteln gut therapiert werden.

Die Behandlung nach der LASIK-Methode ist dagegen schmerzfrei und somit angenehmer für den Patienten. Auch der Heilungsprozess ist in der Regel nicht mit Schmerzen verbunden.

 

Risiken und Nebenwirkungen

Ca. 80% der Augenlaser-Patienten sind nach der Behandlung frei von Symptomen. Die möglichen Nebenwirkungen lassen sich wie folgt einteilen:

1. Beeinträchtigungen der Sehleistung, die unmittelbar nach der OP auftreten können und bis zu 6 Wochen anhalten, aber keiner weiteren Behandlung bedürfen:

- vermehrte Blend-Empfindlichkeit - Wahrnehmung von ringförmigen Lichtreflexen um Lichtquellen
- reduzierte Sehschärfe in der Dämmerung.
- vorübergehendes Fremdkörpergefühl (Trockenheit)

2. Beeinträchtigungen der Sehleistung, die medikamentös oder durch nochmalige Laserbehandlung korrigiert werden:

- temporäre Augeninnendruckerhöhung
- Verbleibender Restsehfehler („Über- oder Unterkorrektur“), der durch eine Nachbehandlung korrigiert wird.
- Anhaltende Blendungserscheinungen, vermehrt bei PRK oder LASEK Behandlungen
- Schwankende Sehleistung

3. Beeinträchtigungen der Sehleistung, die medikamentös oder durch nochmalige Laserbehandlung korrigiert werden:

- Hornhauttrübung durch therapieresistente Entzündungen oder „überstarke“ Haze-Bildung
- Optische Asymmetrien: Frakturen und unscharfe Areale im Bild

Bleibende Beeinträchtigungen aufgrund einer Augenlaserbehandlung sind sehr selten - Es gibt Untersuchungen, die das Risiko einer LASIK gegenüber dem langjährigen Tragen von Kontaktlinsen mit 0,3% als vergleichbar einstufen.

In weniger als 5% der Fällen kommt es nach der Behandlung zu Entzündungen, die einer medikamentösen Behandlung bedürfen. Häufig wird bereits prophylaktisch durch Antibiotika und/oder Cortison-Präparate einer Entzündung vorgebeugt. Einhergehend mit regelmäßigen Nachuntersuchungen werden mögliche Entzündungen frühzeitig erkannt und therapiert. Nach der ersten Heilungsphase (bis zu 7 Tagen) ist ein Entzündungsrisiko bereits sehr reduziert.

Äußerst selten kann eine Hornhauttrübung durch Vernarbung als Folge von Entzündungen auftreten.

Nach heutigem Stand der Erkenntnisse - über 20 Jahre Erfahrung und weltweit über 20 Millionen Behandlungen - sind Spätfolgen sehr unwahrscheinlich und nicht zu erwarten, allerdings auch nicht 100%ig auszuschließen.

Augenlaserbehandlungen werden mittlerweile seit über 20 Jahren durchgeführt. Excimer Laser sind Mikroprozessor bzw. computergesteuerte Präzisionsgeräte - die technische Weiterentwicklung ist mit der Entwicklung der PC’s vergleichbar.

Mit den aktuellen, hochentwickelten Lasern werden erheblich bessere Ergebnisse erzielt, als mit den frühen Geräten. Auf Basis des heutigen Entwicklungsstandes sind bahnbrechende technische Verbesserungen in absehbarer Zeit nicht zu erwarten.

Auf Grundlage der guten Ergebnisse sind die gängigen Behandlungsmethoden mit dem Excimer-Laser von Fachgremien wissenschaftlich anerkannte Verfahren zur Korrektur der Fehlsichtigkeit.

 

Technik

Unabhängig davon, dass man diese Frage kaum objektiv beantworten kann, ist die Erfahrung, die der Operateur mit seinem Gerät hat, für die zu erwartenden Ergebnisse mindestens gleich wichtig, sofern der Laser zur neuesten Generation eines etablierten Herstellers gehört.

Auch wenn in den letzten Jahren nur noch wenige tiefgreifende technische Verbesserungen der am Markt befindlichen Excimer-Laser zu verzeichnen waren, sollte der eingesetzte Laser daher nicht älter als 5 Jahre sein.

Die gebräuchlichsten Hersteller in Deutschland sind Wavelight/ALCON, Schwind, Carl-Zeiss-Meditec; sowie Bausch&Lomb, AMO/VISX und Nidek.

Diese Fragen können wir nicht wissentlich beantworten.

Es gibt Studien, die Vorteile der Femto-LASIK bezüglich der Schnitt-Präzision und der Sicherheit nachweisen sollen. Dafür ist eine Femto-LASIK in der Regel auch deutlich teurer als eine Mikrokeratom-LASIK, weil ein Lasergerät mehr sowie die teuren, herstellerbedingten Verbrauchsmaterialien zum Einsatz kommen.

Im Ergebnis unterscheiden sich Femto-LASIK und Mikrokeratom-LASIK jedoch nur geringfügig und sind gleich sicher – ebenso wichtig sind die sorgfältige Voruntersuchung, das Verständnis des Patienten hinsichtlich der Erwartungen und Bedürfnisse, der eingesetzte Excimer Laser sowie die Erfahrung und Routine des Arztes.

 

Qualitätskriterien

Es gibt eine Vielzahl von möglichen und gebräuchlichen Zertifizierungen. Zu den bekanntesten Prüfgremien gehört sicherlich der TÜV.

Der speziell für Augenlaserzentren entwickelte LASIK TÜV kann ebenso ein Hinweis auf Einhaltung von Qualitätsstandards sein, wie die allgemeinere DIN ISO EN 9001:2000 Zertifizierung.

Es gibt einige gute Gründe, warum Ihr Augenlaserzentrum nicht weiter, als 1 bis 1,5 Autostunden entfernt sein sollte.

Im möglichen Fall einer Entzündung ist es sehr wichtig, kurzfristig mit einem erfahrenen Augenchirurg, am besten ihrem Operateur, Kontakt aufzunehmen. Ein weiter Anreiseweg könnte hierbei eine Hemmschwelle darstellen, die unter Risikogesichtspunkten nicht sinnvoll ist.

 

Kosten

Eine Augenlaserbehandlung kostet in der Regel zwischen 1.000 und 2.000, maximal 2.600 Euro pro Auge. Achten Sie darauf, welche Nachuntersuchungen und ggf. Nachbehandlungen in diesem Preis enthalten sind.

Letztlich ist der Preis von verschiedenen Faktoren, wie z.B. der eingesetzten Technik, des gewählten Verfahrens, aber auch von der Kostenstruktur und Preispolitik des Anbieters abhängig.

Gute Ärzte haben sicherlich Ihren Preis - sind aber auch bezüglich der Leistung nicht mit Billigangeboten vergleichbar - schließlich wollen Sie einen Arzt, der Sie objektiv berät und der es sich wirtschaftlich leisten kann, auf einen Patienten zu verzichten, wenn er der Meinung ist, dass der Patient durch eine Augenlaserbehandlung nicht glücklich wird.

Aggressive Preisofferten sind oftmals Lockvogel-Angebote - Das konkrete Angebot unter Berücksichtigung des state-of-the-art Verfahrens kann dann erheblich von dem ursprünglichen Angebot abweichen.

Letztlich ist eine Augenlaserbehandlung eine Frage des Vertrauens und die größtmögliche Sicherheit ist wichtiger als der Preis.

Die Augenlaserbehandlung ist vom Grundsatz eine komfortmedizinische Behandlung, die weder durch die gesetzliche Krankenkassen, noch durch Private Krankenversicherungen getragen werden.

Dennoch besteht die Möglichkeit, dass gesetzliche Krankenkassen die OP-Kosten bezuschussen oder Private Krankenkassen sogar die vollständigen OP-Kosten übernehmen.

Dies sollten Sie unter Berücksichtigung Ihrer Versicherungsbedingungen und auch aufgrund Ihrer speziellen Situation (z.B. besonders hohe Fehlsichtigkeit) prüfen und direkt mit der Krankenkasse klären. Zur Kostenübernahme durch Krankenkassen gibt es unterschiedliche Rechtssprechung.

Darüberhinaus können die Kosten im Rahmen der gesetzlichen Regelungen als Sonderausgaben steuermindernd geltend gemacht werden.

 
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